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Wegebau

Seit anbeginn der Zeit dienen Straßen und Wege als wichtigster Verkehrsweg zur Beförderung von Personen und Gütern. Aus diesem Grund haben wir uns das Ausbessern oder Neuplanen Ihrer Wanderwege, Schotterwege oder ganzer Flächen (z.B. Parkplätze), zur Aufgabe gemacht. 


Ob Privatperson, Konzern oder Gemeinden - es gibt für jeden die passende Lösung!

Wir planen für Sie jegliches wasserbindendes Material mit einer Korngröße von bis zu 32mm ein.
Vorrang verwenden wir Materialen wie:

Deckkies und Wegkies

Im bautechnischen oder geotechnischen Sinne ist Kies ein Lockergesteinsboden, der ausschließlich über die Korngröße definiert ist. Kies kann verschiedene Kornformen (z.B. rund, scharfkantig) aufweisen, die entweder durch natürliche Prozesse entstanden sind oder künstlich hergestellt wurden.

Kies stellt für die Bauwirtschaft einen wichtigen Rohstoff dar. Er findet dort Verwendung als Zuschlagstoff in Beton oder als Schüttmaterial im Erdbau.


Reiner Kies eignet sich aufgrund der hohen Wasserdurchlässigkeit besonders als Filterschicht auf feuchtem Untergrund. Diese Eigenschaft mach ihn auch zum Grundwasserleiter. Da Kies jedoch im Gegensatz zu Humus keine für Pflanzen nahrhaften Stoffe enthält und Oberflächenwasser rasch versickern lässt, wird er nur spärlich von Vegetation bewachen.

Splitt

Splitt ist ein gebrochener Mineralstoff. Dies sind Steine, deren Form nicht natürlich entstanden, sondern künstlich erstellt wurde - Beispielsweise durch Gesteinsbruch.

Er wird vor allem aus Steinbrüchen, Kieswerken oder Bauschutt gewonnen. Im Unterschied zu natürlich vorkommenden Gesteinskörnern wie z.B. Geröll oder Kies, weißt Splitt Kanten und Bruchflächen auf.

Gebrochene Mineralstoffe gewinnt man durch explosives Sprengen sowie diverse Spaltverfahren, mit dem Brecher für grobes und der Mühle für feines Material.

 
Schotter

Schotter verhält sich ähnlich wie Splitt, gehört jedoch zu der Gruppe der Bruchsteine. Als Bruchsteine bezeichnet man Steine, die durch Abbruch größerer Felsen oder im Steinbruch entstanden sind. 
Der entscheidende Unterschie ist also, dass die auf natürlichem Wege entstanden sind, z.B. durch Verwitterung von Felsen oder durch Eissprengungen im Steinbruch.
Sie zeichnen sich durch ihre unregelmäßigen Formen und scharfen Kanten aus. Die unbearbeiteten Steine fallen unter den Oberbegriff Naturstein.

Im Garten- und Landschaftsbau versetzt man Schotter oft als Pflasterbelag, Gehwegplatten oder Ähnlichem. Aber auch für Natursteinmauerwerke kann er benutzt werden, da Schotter eine bessere verfestigung als Rundmaterial wie z.B. Kies aufweist.

Sand

Sand ist ein natürlich vorkommender, unverfestigter Sedimentstein. Sand ist größer als Schluff (Feinböden) und feiner als Kies. Sand zählt als nicht bindender Boden zu einem der bedeutendsten Rohstoffen für das Bauwesen.

Er ensteht durch die Verwitterung anderer Gesteine - Ursprünglich aus Granit, aus dem die Kristalle der mineralischen Bestandteile herausgelöst werden.

Im Bauwesen ist er eine unverzichtbare Rohstoffkomponente. In erster Linie dient er als Baustoff im Tief-, Verkehrswege-, und Erdbau. Er ist außerdem ein Zugschlagsstoff für Beton und Mörtel, der als gut formbare Masse für Innen- und Fassdenverzierungen verwendet wird. 

Asphaltfräsgut

Asphalt bezeichnet eine natürliche oder technisch hergestellte Mischung aus Bindemittel, Bitumen und Gesteinskörnung. Vorrang wird er im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen verwendet.

Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen sind Asphaltbefestigungen in verschiedenartige Schichten unterteilt. Hierbei werden Asphalttrag-, Asphaltbinder-, und Asphaltdeckschichten unterschieden. Je nach Dicke und Lage liefern sie ihren Anteil zur Tragfähigkeit der Gesamtkonstruktion, sofern alle Schichten zu einem kompakten Baukörper verbunden sind.  

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